Führungsfachleute (FF): 26 kostenlose Übungsfragen

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Die Auswahl stammt aus unseren Ratgebern und aus dem Gratis-Test. Fragen, Antworten und Erklärungen sind auf Deutsch.

Frage 1 · Führungsfachleute · Prüfungsvorbereitung

Eine Schreinerin der Bühler Holzbau AG blüht auf, seit sie ein eigenes Kundenprojekt von der Planung bis zur Montage verantworten darf. Welche Motivationsart wird hier vor allem angesprochen?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Intrinsische Motivation, weil Aufgabeninhalt, Verantwortung und Sinn der Tätigkeit selbst als Antrieb wirken

Intrinsisch motiviert ist, wer eine Tätigkeit um ihrer selbst willen oder wegen ihres Sinns ausübt. Verantwortung, Ganzheitlichkeit und Gestaltungsspielraum wirken intrinsisch.

Hintergrund und Quellen: Vernetzungsmodul und Prüfungsvorbereitung Führungsfachleute · Stand: 08.11.2026

Frage 2 · Führungsfachleute · Prüfung

In der Metallbau Keller AG verteilt Teamleiter Reto Aebi die Aufträge allein, erklärt seine Entscheide nicht und kontrolliert jeden Arbeitsschritt eng. Welcher Führungsstil liegt vor?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Autoritärer Stil: Entscheidung und Kontrolle liegen allein bei der Führungsperson, das Team führt aus

Alleinige Entscheidung, fehlende Begründung und enge Kontrolle kennzeichnen den autoritären Stil. Er hemmt Eigeninitiative.

Hintergrund und Quellen: Führungsfachleute mit eidg. Fachausweis: Prüfung, Zulassung, Kosten · Stand: 08.11.2026

Frage 3 · Führungsfachleute · Prüfungsvorbereitung

Gruppenleiterin Nadine Frei überträgt dem Lernenden Jonas die Organisation der Lagerinventur, erlaubt ihm aber nicht, Mitarbeitende aus anderen Abteilungen einzuplanen. Welches Delegationsproblem liegt vor?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Die Verantwortung wurde übertragen, aber die dafür nötige Kompetenz fehlt, sodass die Aufgabe kaum erfüllbar ist

Verantwortung ohne Kompetenz ist ein klassischer Delegationsfehler. Wer Ergebnisse verlangt, muss auch die nötigen Entscheidungsrechte einräumen.

Hintergrund und Quellen: Vernetzungsmodul und Prüfungsvorbereitung Führungsfachleute · Stand: 08.11.2026

Frage 4 · Führungsfachleute · Prüfung

Lena Frei ist seit zwei Wochen als Disponentin angestellt. Sie ist hoch motiviert, kennt aber die Abläufe noch kaum. Welches Führungsverhalten ihres Vorgesetzten passt am besten?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Klare Anleitung, konkrete Aufgaben und engmaschige Rückmeldungen, bis sie die Abläufe sicher beherrscht

Hohe Motivation bei geringer Fachkompetenz verlangt direktives, begleitendes Führen. Mit wachsender Kompetenz wird der Spielraum erweitert.

Hintergrund und Quellen: Führungsfachleute mit eidg. Fachausweis: Prüfung, Zulassung, Kosten · Stand: 08.11.2026

Frage 5 · Führungsfachleute · Prüfungsvorbereitung

Abteilungsleiter Marco Steiner beginnt ein Beurteilungsgespräch mit einer Aufzählung von sieben Kritikpunkten. Die Mitarbeiterin Lara Meier verstummt. Was wäre ein besserer Gesprächseinstieg gewesen?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Mit dem Zweck des Gesprächs und einer ehrlichen, konkreten Würdigung starten und die Mitarbeiterin früh um ihre Sicht bitten

Ein guter Einstieg schafft Klarheit über Ziel und Ablauf, würdigt Konkretes und lädt zum Dialog ein. Ein reiner Mängelkatalog führt zu Rückzug.

Hintergrund und Quellen: Vernetzungsmodul und Prüfungsvorbereitung Führungsfachleute · Stand: 08.11.2026

Frage 6 · Führungsfachleute · Prüfung

In der Schreinerei Aebi AG streiten der Werkstattleiter und die Disponentin darüber, welcher Auftrag zuerst gefertigt wird. Beide argumentieren mit Lieferterminen und Auslastung, persönlich respektieren sie sich. Um welche Konfliktart handelt es sich vor allem?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Sachkonflikt: Es geht um unterschiedliche Prioritäten und Kriterien bei einer fachlichen Entscheidung

Ein Sachkonflikt dreht sich um Inhalte, Ziele oder Vorgehen und lässt sich meist mit Kriterien klären. Ohne Klärung kann er in einen Beziehungskonflikt kippen.

Hintergrund und Quellen: Führungsfachleute mit eidg. Fachausweis: Prüfung, Zulassung, Kosten · Stand: 08.11.2026

Frage 7 · Stress, Resilienz

Spitex-Leiterin Karin Albrecht überlegt, welche Ressourcen ihr in belastenden Phasen helfen. Welche Ressource ist eine soziale Ressource?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Die Möglichkeit, mit einer Kollegin offen über belastende Situationen zu sprechen

Soziale Ressourcen entstehen durch Beziehungen und Unterstützung. Sie sind ein zentraler Schutzfaktor gegen Überlastung.

Frage 8 · Feedback

Ein Mitarbeitender reagiert auf Kritik mit «Das ist ja wohl übertrieben, andere machen noch Schlimmeres.» Wie reagiert die Führungsperson am besten?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Sie bleibt beim beobachteten Verhalten, hört seine Sicht an und fragt, was aus seiner Sicht die Ursache sein könnte

Auf Abwehr hilft Sachlichkeit, Zuhören und Neugier statt Eskalation oder Rückzug.

Frage 9 · Mitarbeitergespräch

Welche Haltung ist im Mitarbeitergespräch für die Führungsperson am wichtigsten?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Aktives Zuhören und echtes Interesse an der Sicht des Mitarbeiters

Ein Mitarbeitergespräch lebt vom Dialog; aktives Zuhören schafft Vertrauen und liefert Informationen.

Frage 10 · Lösungsansätze, Mediation Grundlagen

In einem Klärungsgespräch schlägt Anna Weber vor, dass ihre Kollegin Barbara künftig alle Ausnahmen selbst genehmigt, Barbara schlägt das Gegenteil vor. Der Moderator will jetzt neue Lösungen entwickeln. Was ist als nächster Schritt am besten?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Beide fragen, was ihnen an einer Regelung wichtig ist, und daraus Kriterien für eine gemeinsame Lösung ableiten

Mit gemeinsamen Kriterien lassen sich Lösungsoptionen sachlich prüfen. Sie führen weg von Positionen hin zu Interessen.

Frage 11 · Marketing/Verkauf Grundlagen

Was bedeutet Marktsegmentierung?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Die Aufteilung des Gesamtmarkts in Kundengruppen mit ähnlichen Bedürfnissen, um sie gezielt anzusprechen

Segmentierung bildet Kundengruppen mit ähnlichen Bedürfnissen. Dadurch werden Angebot und Kommunikation passender.

Frage 12 · Kennzahlen

Die Geschäftsleiterin der Kälin Reinigungs AG vergleicht den Umsatz pro Mitarbeitenden mit dem Vorjahr: Er ist gesunken, obwohl die Aufträge zunahmen. Was ist die naheliegendste Schlussfolgerung?

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Richtige Antwort: Es wurden mehr Mitarbeitende eingestellt, als die zusätzlichen Aufträge rechtfertigen, die Produktivität ist also zu hinterfragen

Kennzahlen pro Kopf zeigen Produktivität; sinkende Werte bei steigenden Aufträgen weisen auf Kapazitätsüberhang hin.

Frage 13 · Beurteilung, Entwicklung

Frau Keller, Leiterin Kundendienst, will die Entwicklung ihrer Mitarbeiterin Nina fördern, die in einem Jahr eine Teamleitung übernehmen könnte. Welche Massnahme passt am besten?

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Richtige Antwort: Nina übernimmt schrittweise Führungsaufgaben, etwa die Stellvertretung der Teamleiterin, und besucht begleitend ein Führungsseminar

Entwicklung verbindet Praxisaufgaben direkt am Arbeitsplatz mit gezielter Weiterbildung und Begleitung. So wird die Eignung geprüft und aufgebaut.

Frage 14 · Stakeholder, Risiken

Projektleiter Marco Brunner zerlegt das Projekt «Filialumbau» in Teilaufgaben bis auf Arbeitspakete, die je einer Person zugeordnet werden. Welchen Hauptnutzen hat dieser Projektstrukturplan?

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Richtige Antwort: Er macht sichtbar, ob der gesamte Projektumfang erfasst ist, und schafft klare Verantwortung für jedes Arbeitspaket

Der Projektstrukturplan gliedert das Projekt hierarchisch nach Inhalten. So wird nichts vergessen und jedes Paket erhält einen Verantwortlichen.

Frage 15 · Selbstreflexion

Welche Schritte gehören zu einem einfachen Reflexionszyklus?

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Richtige Antwort: Erfahrung beschreiben, analysieren, Schlüsse ziehen und das Neue in der Praxis anwenden

Reflexion bedeutet: beschreiben, analysieren, schlussfolgern, anwenden und erneut beobachten.

Frage 16 · Feedback

Die Gruppenleiterin Nadja Weber gibt dem Mitarbeiter Ivo Frei positives Feedback: «Super, wie Sie es gemacht haben!» Ivo weiss danach nicht, was er wiederholen soll. Was fehlt dem Feedback vor allem?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Eine konkrete Beschreibung des gezeigten Verhaltens und seiner Wirkung, damit er es gezielt wiederholen kann

Pauschales Lob motiviert kurz, lenkt aber kein Verhalten; Konkretheit macht Feedback nutzbar.

Frage 17 · Motivation

Der erfahrene Mitarbeiter Beat Zürcher wirkt seit dem Wechsel der Teamleitung lustlos, obwohl Lohn und Arbeitszeit gleich blieben. Im Gespräch sagt er, niemand bemerke seine Arbeit. Welche Massnahme setzt am Kern an?

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Richtige Antwort: Seine Leistung konkret anerkennen und ihm die Verantwortung für ein eigenes Teilprojekt mit Entscheidungsspielraum übertragen

Fehlende Wertschätzung und Entfaltung demotivieren oft stärker als Lohn. Konkretes Lob und mehr Verantwortung wirken nachhaltig.

Frage 18 · Lösungsansätze, Mediation Grundlagen

Welches Merkmal beschreibt die Allparteilichkeit einer vermittelnden Person?

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Richtige Antwort: Sie unterstützt alle Konfliktparteien gleichermassen, ohne sich für eine Seite zu entscheiden

Allparteilichkeit bedeutet, die Sichtweisen und Bedürfnisse aller Beteiligten gleichwertig zu beachten. Sie unterscheidet sich von blosser Neutralität im Sinne von Passivität.

Frage 19 · Organisation, Prozesse

Bei der Sanitär Frei AG verspricht der Verkauf Kunden oft Termine, ohne die Montage zu fragen. Es kommt regelmässig zu Verzögerungen und Streit zwischen den beiden Abteilungen. Welche Massnahme setzt an der Ursache an?

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Richtige Antwort: Den Prozess dokumentieren und an der Schnittstelle eine verbindliche Terminabfrage bei der Montage mit klarer Verantwortung festlegen

Schnittstellenprobleme löst man durch klare Prozessschritte, Zuständigkeiten und Informationsübergaben. Hierarchieänderungen oder Schuldzuweisungen genügen nicht.

Frage 20 · Bilanz, Erfolgsrechnung

Die Immobilien Rosa AG zahlt am 20.12. die Miete für Januar im Voraus (CHF 3'600). Wie ist dies im Abschluss per 31.12. zu behandeln?

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Richtige Antwort: Als transitorische Aktive, weil die Zahlung eine Leistung betrifft, die erst im neuen Geschäftsjahr bezogen wird

Vorauszahlungen für Folgeperioden werden als transitorische Aktiven abgegrenzt (zeitliche Abgrenzung).

Frage 21 · Rekrutierung, Einführung

Frau Odermatt tritt am 1. März bei der Hofer Bau AG ein. Im Vertrag steht eine Probezeit von drei Monaten. Am 20. März ist sie zwei Wochen krank. Was gilt?

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Richtige Antwort: Die Probezeit verlängert sich um die Dauer der Verhinderung, hier um die Tage der Krankheit

Wird die Probezeit durch Krankheit, Unfall oder Erfüllung einer gesetzlichen Pflicht unterbrochen, verlängert sie sich um die Dauer der Verhinderung (Art. 335b Abs. 3 OR).

Frage 22 · Stakeholder, Risiken

Die Geschäftsleitung der Aebi Haustechnik AG möchte vor einer Reorganisation wissen, wie bereit die Belegschaft für die Veränderung ist. Was bedeutet Change-Readiness und wie lässt sie sich erfassen?

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Richtige Antwort: Die Bereitschaft und Fähigkeit der Betroffenen, eine Veränderung mitzutragen; erfassbar durch Gespräche und Befragungen

Change-Readiness beschreibt, wie bereit und fähig Einzelne und Teams für eine Veränderung sind. Sie wird vor und während des Vorhabens erhoben.

Frage 23 · Persönlichkeit, Werte, Stärken

Zahnarzt-Praxisleiterin Silvia Näf stellt fest, dass sie Konflikte meidet und deshalb Probleme im Team erst spät anspricht. Welche Schlussfolgerung ist am sinnvollsten?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Das Muster erkennen, in einer kleinen Situation üben, früher anzusprechen, und die Wirkung beobachten

Selbstkenntnis führt zu bewusstem Üben neuer Verhaltensweisen.

Frage 24 · Präsentationstechnik

Was ist das Ziel eines guten Präsentationseinstiegs?

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Richtige Antwort: Die Aufmerksamkeit gewinnen, das Thema nennen und dem Publikum Orientierung über den Ablauf geben

Der Einstieg orientiert und weckt Interesse.

Frage 25 · Teamentwicklung, Rollen

Die Bauunternehmung Hofer AG hat zwei Abteilungen zu einem Team von 14 Personen zusammengelegt. Es bilden sich zwei Lager, jedes pflegt eigene Gewohnheiten, und Informationen gehen verloren. Welches Vorgehen der neuen Teamleiterin Petra Rohner ist am besten?

Eine Antwort ist richtig.

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Richtige Antwort: Gemeinsames Teamziel formulieren, neue Regeln mit beiden Gruppen erarbeiten und abteilungsübergreifende Aufgaben gezielt mischen

Nach einer Zusammenlegung braucht das Team gemeinsame Ziele, verbindliche Regeln und gemischte Aufgaben. Beteiligung beider Gruppen schafft Akzeptanz.

Frage 26 · Lösungsansätze, Mediation Grundlagen

Bereichsleiter Marco Steiner hat seit Monaten Differenzen mit seinem Mitarbeiter Lukas Brunner über Leistungsvorgaben und möchte den Streit nun selbst als Mediator klären. Beurteilen Sie dieses Vorhaben.

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Richtige Antwort: Ungeeignet: Als direkte Konfliktpartei ist er nicht allparteilich; eine neutrale Drittperson soll das Verfahren leiten

Mediation setzt eine Person voraus, die allparteilich ist und das Verfahren, nicht die Inhalte steuert. Wer selbst Konfliktpartei ist, erfüllt diese Voraussetzung nicht.

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